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Schnittstellen effizient managen

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Mit dem COViS Integration Manager erhalten Sie eine ganzheitliche Kundenbetrachtung und steigern die Effizienz.

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Herausforderung Schnittstelle

Immer komplexer werdende Datenlandschaften stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen: Die Anzahl der zu integrierenden Systeme wächst und die Datenübertragung findet oft noch händisch statt. Das raubt Kapazitäten und behindert einen effizienten Workflow im Geschäftsbetrieb. Doch mit einem zuverlässigen Schnittstellenmanagement und den richtigen Tools lässt sich dieses Problem wirksam lösen.
 

Was ist eine Schnittstelle? Definition und Vorteile

Programmierschnittstellen (APIs) sind Bestandteile von Programmen, über die andere Softwaresysteme angebunden werden können. Somit sichern sie den Zugang zu Unternehmensdaten und machen diese über verschiedene Anwendungen hinweg verfügbar. Dieser automatisierte Datenaustausch ermöglicht eine dauerhafte Systemanbindung und einen schnellen Zugriff auf Daten aus unterschiedlichen Quellen

Herausforderungen von komplexen IT-Landschaften meistern

Die Digitalisierung führt dazu, dass Unternehmen mit immer größeren Datenmengen umgehen müssen. Damit das funktioniert, sind sie auf funktionierende Schnittstellen angewiesen, die eine reibungslose Übertragung von einem System ins andere ermöglichen. Obwohl APIs den Datenaustausch automatisieren, sind sie oft nicht flexibel genug einsetzbar – und so entsteht schnell eine Vielzahl an parallelen Schnittstellen. Das erschwert zusätzlich die Kundenbetrachtung, da die benötigten Daten aus unterschiedlichen Systemen zunächst zusammengetragen werden müssen. Wie also können Unternehmen diesen Prozess verschlanken? Die Lösung: Mit einem übersichtlichen Schnittstellenmanagement, das fest in der IT-Struktur integriert ist.

Schnittstellen effizient managen: So funktioniert es

Unter dem Begriff Schnittstellenmanagement vereinen sich gleich mehrere Punkte, nämlich die Veröffentlichung, Entwicklung und Überwachung von Schnittstellen. Ziel hierbei ist, dass die eingesetzten Schnittstellen alle vom Unternehmen gestellten Anforderungen erfüllen und dauerhaft leistungsfähig sind. Das Management der Schnittstellen stellt einen wesentlichen Schlüssel zur dauerhaften Sicherung, Skalierung, Analyse, Steuerung und Monetarisierung dar. Grundsätzlich wird beim Schnittstellenmanagement zwischen drei Bereichen unterschieden:

1. Sicherheit

Der Schutz vor unbefugtem Zugriff und Cyberbedrohungen ist zentrales Element des Schnittstellenmanagements, da Schnittstellen als Brücken zwischen verschiedenen Systemen schnell zu Schwachstellen werden können, wenn sie nicht ausreichend geschützt sind. Mit den richtigen Sicherheitsrichtlinien lassen sich Daten, die über Schnittstellen übertragen werden, jedoch nachhaltig schützen.

2. Steuerung

Für die einheitliche Steuerung beziehungsweise Governance von Schnittstellen wird eine konsistente Nutzererfahrung bedingt. Alle Schnittstellen sollten außerdem auf Basis eines gemeinsamen Datenmodells entworfen werden. Dies beinhaltet die Auffindbarkeit, den Lebenszyklus, die Wiederverwendbarkeit und die Dokumentation von Schnittstellen. So entstehen allgemeingültige Leitlinien und Regeln für die Implementierung und Nutzung von Schnittstellen. Ein Beispiel: In Unternehmen wird die Verwendung von Mobilgeräten immer bedeutsamer, Schnittstellen sollten deshalb auch auf die mobile Nutzung von Geräten ausgelegt sein.

3. Analyse

Schnittstellenmanagement beinhaltet ebenso die ständige, kontinuierliche Analyse der verwendeten Schnittstellen. Mithilfe verschiedener Messdaten können Fehlfunktionen aufgedeckt und Sicherheitsrisiken schneller identifiziert werden. Darüber hinaus wird die Leistungsfähigkeit der Datenübertragung überwacht, verbessert und gesteigert.

Die richtigen Tools für ein nachhaltiges Schnittstellenmanagement

Ein aktives Managen der eingebundenen Schnittstellen verringert den Kosten- und Zeitaufwand für Unternehmen und gestaltet Arbeitsvorgänge effektiver – die Mitarbeiter können schneller auf benötigte Daten und Informationen zugreifen. Robuste Schnittstellen erhöhen dazu die Datensicherheit, denn bei der Übertragung kommt es zu weniger Datenverlusten. Intelligente Schnittstellen, wie der COViS Integration Manager, bieten Flexibilität für die Anbindung verschiedener Lösungen direkt über die Salesforce Umgebung. Der implementierte Integration Connector kann mit vielen unterschiedlichen Systemen und Middlewarelösungen kommunizieren und schafft so einen anpassungsfähigen und sicheren Datenaustausch. Das COViS Integration Managerpaket umfasst daneben auch eine Parametrisierung des Mappings und Monitoring-Komponenten, um eine gute Grundlage für ein erfolgreiches Schnittstellenmanagement zu schaffen.

Mit dem Integration Manager zur 360°Grad-Kundenansicht

Schnittstellen erleichtern tägliche Workflows und steigern die Effizienz, denn Daten sind vollständig verfügbar und sorgen für eine ganzheitliche Kundenbetrachtung. Um die Einheitlichkeit, Konsistenz und den Schutz von Schnittstellen zu sichern, ist ein aktives Schnittstellenmanagement unerlässlich. Unternehmen sollten sich daher bemühen, Schnittstellen einzubauen, die eine flexible Anbindung von Systemen ermöglichen und somit auch einen Überblick über Kundenverhalten und die Customer Journey bieten. Der COViS Integration Manager ist hierzu eine zuverlässige Lösung und kann bequem über Salesforce mit vielen verschiedenen Lösungen verbunden werden.

 

Topics: Salesforce

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